Kundgebung am Schwarzenbergplatz für Freiheit und Gerechtigkeit.

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Es ist nicht meine Art, eine Filmbeschreibung so zu beginnen, dieses Mal jedoch notwendig. Ein sehr bekannter und beliebter, im öffentlichen Dienst stehender Mann sprach mich auf der Straße mit Frage, Franz bist du auch schon geimpft, an. Meine Antwort, nein ich werde sowieso nie krank. Seine Antwort darauf, ich habe mir vor einer Woche den zweiten Stich geholt und aus Solitaritätsgründen solltest du das auch tun. Zwei Tage nach diesem Gespräch war er tot.

Diese Nachricht war für mich sehr hart.

Ysperklamm- Naturdenkmal

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Das Ysper- Naturdenkmal zeigt, welche künstlerischen Fähigkeiten die Natur entwickelt, wenn sie sich gemeinsam mit dem Wasser frei entfalten kann. Die sichtbaren Formen aus Stein, Bäumen, Holz, Wasser und Eis bildet mit dem Rauschen des Wassers und dem Gesang der Vögel eine Einheit, die ein Mensch in seinen kühnsten Fantasien nicht zustande bringt.

XR Aktion Bienenwabe fordert einen Bürger*innenrat.

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Im Zentrum der Aktion Bienenwabe steht die Forderung nach einem Bürger*innenrat. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen wird die Operngasse/Friedrichstraße blockiert.

OMV Fracking für Methangas.

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Beim Fracken wird mit giftigen Chemikalien angereichertes Wasser unter extrem hohen Druck in Bohrlöcher gepresst, um das gasreiche Schiefergestein aufzusprengen. Das auf diese Art gewonnene Methanolgas ist 25-mal schädlicher für das Klima und das im Boden verbleibende Wasser- und Chemikaliengemisch schädigt die Gesundheit der Menschen und verseucht das Grundwasser.

OMV, ein österreichischer Großkonzern, spezialisiert auf Fracking, macht mit dieser Menschen-, Umwelt- und Klimafeindlichen Art des unterirdischen Bergbaues, auf österreichisch gesagt, stinkviel Geld.

Solidaritätsaktion vor der Nigerianischen Botschaft.

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Eine Rebellin hat als sichtbares Zeichen der Solidarität mit den Aktivisten die Wand der nigerianischen Botschaft in Wien bemalt und dadurch den Protest öffentlich gemacht.

Der letzte Tanz.

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3500 Menschen sterben jährlich alleine in Österreich durch Luftverschmutzung, in der EU sind es zirka 430.000. Durch ein Tempolimit nach dem Vorbild Hollands für PKW auf 100 Km/h und Schwerverkehr auf 70 Km/h würde die Luftverschmutzung um 60% reduziert werden. In Österreich wurde im Gegensatz zu anderen Ländern der Verschmutzungsgrad nicht einmal vermindert, sondern verdoppelt.

Fairkabler-Protestmarsch am 14. August 2020

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Hunderttausende Haushalte ohne Strom und warum? Durch immer häufig stärker auftretende Stürme und Unwetter werden in speziell schwer zugänglichen Bergregionen Freileitungen zerstört. Die Widerherstelllung des Stromnetzes in solchen Gebieten ist sehr zeitraubend. Was bedeutet aber längerer Stromausfall wirklich?

Geschlossene Geschäfte und Tankstellen, keine Zulieferung von Waren, weder Internet, Computer, Telefon noch Logistik, Kranken und Wasserversorgung. Alles ist in unserer moderne Zeit stromabhängig.

Umweltaktion vor Umweltministerium, 15. Juni 2020

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Bei der Konzernpartei, volkstümlich besser bekannt als Volkspartei, hat sich zu der Kurz_sicht ein ganz besonders gefährlicher Virus dazu geschlagen. Durch die Globalisierung, (Lebensmittel und Waren werden zigtausende Kilometer spazieren geführt), entsteht durch den extrem rasch zunehmenden Gütertransport durch Flugzeuge, Schiffe und Kraftfahrzeuge eine sehr hohe Feinstaubbelastung in der Luft.

Welt in Flammen

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Das Leben auf unserer Erde baute sich langsam und harmonisch auf. Die Menschen lebten in Einklang mit der Natur und nahmen nur das, was für den täglichen Gebrauch nötig war.

Mit der Seefahrt kamen die sogenannten „Weißen Götter“ in die bisher unberührten und wenig besiedelten Gebiete unserer Erde. Besonderes Augenmerk galt vorerst dem vielen Gold und Wertgegenständen der einheimischen Bevölkerung.

 Was haben die so christlichen europäischen Segler und späteren Kolonialherren mit Menschen und Natur gemacht?

Putsch in Bolivien. Protestdemo in Wien-Stehpansplatz.

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Am 10. November fordert der General Williams Kaliman Romero der Bolivianischen Streitkräfte den demokratisch gewählten Präsidenten Boliviens zum Rücktritt auf. Hintergrund waren Tumulte und Schlägereien von rechtsextremen Gruppen wegen angeblichen Wahlbetrugs bei den Wahlen. Die Polizei besetzte das Parlament und jagte die Abgeordneten hinaus. Beide Herren waren vorher in den USA:

Evo Morales hatte bereits Neuwahlen beschlossen, willigte dann aber derRücktrittsforderung mit der Hoffnung, dadurch ein Blutvergießen zu verhindern, ein.

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