Bauernaufstand: Sie wollen nicht im Milchsee ertränkt werden.

Video: https://youtu.be/00OnoWQJYJc

Das wirtschaftliche System der Konzerne, sowohl in der EU als auch weltweit ist auf das Prinzip der Ausbeutung von Menschen aufgebaut. Ob es sich dabei um Mit- oder Nichtmitgliedländer handelt, ist nicht wichtig. Die einzelnen Regierungen sehen sich durch vollkommene Ausbeutung der eigenen Bevölkerung gezwungen, Überschußgüter produzieren zu lassen, um damit den Weltmarkt mit Dumpingpreisen zu überschwemmen. Egal was dabei herauskommt, Gewinner sind dabei immer die Großkonzerne, zumindest vorläufig noch.

Hier ein Bespiel aus Österreich gegen diese Willkür im beigefügten Film.

Bauern produzieren auf Empfehlung der Regierung sehr viel Milch. Zwei drittel davon werden im eigenen Lande benötigt, das letzte Drittel, cirka eine Milliarde Tonnen, wird mit geförderten Geldern unter anderem nach Indien exportiert und dort die Lebensgrundlage der Bauern zerstört. Es wird getrauert, dass der Export nach China und Rußland etwas zusammengebrochen ist und Käse wird zu Schleuderpreisen exportiert. Wie sinnvoll ist es wirklich, Güter und Produkte des täglichen Bedarfes um die halbe Welt zu transportieren und die Menschen im eigenen Lande ärger als Sklaven im Mittelalter auszubeuten. Ein Beispiel für den Wert eines Menschen unter den derzeitigen Regierungen ist das Handelsabkommen über Flüchtlinge zwischen EU und der Türkei, einem Lande, dass für die Mißachtung der Menschenrechte bekannt ist. Ein nicht außer Acht zu lassendes Problem ist die Luftverschmutzung durch die Abgase der für den Warentransport nötigen Verkehrsmittel. Sinnvoller wäre es, mit der überschüssigen Milch, „Butter und Käse“ zu erzeugen, um damit das Parlament samt Insassen zuzumauern. Die nächste Generation der Parlamentarier würde es sicher nicht mehr wagen, schwachsinnige Gesetze und Empfehlungen heraus zu geben und zu verabschieden. Leider sind wir human veranlagt und fressen momentan noch teilweise die, „wie man auf wienerisch sagt“, Krot. Die Frage ist nur, wie lange noch?

Es sind schon mächtige Weltreiche und Herrscher in der langen Erdgeschichte verschwunden. So kann auch die jetzige menschen- und umweltfeindliche „Regierungselite“ nur noch eine sehr kurze Laufzeit haben.

Ein weiteres Bespiel von Marionettenpolitikern ist die letzte Aktion des von SPÖ und ÖVP kontrollierten und gesteuerten ORF. Sie ist an Demokratie- und Menschenfeindlichkeit nicht zu überbieten. Ein von österreichischen Staatsbürgern gewählter Präsidentschaftskandidat wird von einer öffentlichen Diskussionsrunde ausgeschlossen. Die „so“ für Menschenfreundlichkeit bekannte FPÖ befürwortet diese Vorgangsweise. Ein anderer aufgestellter Präsidentschaftskandidat verkündet lauthals, eine von der Bevölkerung mehrheitlich gewählte Regierung nicht angeloben zu wollen. Wenn man diesen selbstherrlichen Volksvertretern zuhört, die noch dazu von unserem Gelde sehr gut leben und dafür nur sehr wenig oder gar nichts sinnvolles leisten, kann man nur eines sagen: „Himmelvota schleif ein, die Ochsen gehn auf den Kirchturm“, oder ins deutsche übersetzt: „Lieber Gott, steig auf die Bremse, die Ochsen wollen auf den Kirchturm fahren“.