Greenfranz

Milch-, Landwirtschafts-, Klima- und Flüchtlingskrise.

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 Unser Landwirtschafts- und Umweltminister rühmt sich, den Export in der EU um das 10 fache erhöht zu haben, verschweigt aber, dass er dadurch den Menschen in den importierten Ländern die Lebensgrundlage entzogen hat und damit dem Hungertod ausliefert. Es scheint ihm anscheinend nicht klar zu sein, das Menschen, bevor sie verhungern, versuchen werden in das Gebiet auszuwandern, wo es ihrer Meinung nach genügend Arbeit und Lebensmittel gibt.

Klimakonferenz Paris und Menschenrechte.

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Die Klimakonferenz in Paris brachte ein klares Ergebnis. Das Vermögen der Konzerne darf nicht angetastet und Menschenrechte, das heißt, Recht auf Nahrung, Arbeit und Gesundheit, verlieren ihre Gültigkeit. Österreich hat dank unseres rührigen Umwelt- und Landwirtschaftsministers 50% der Mais- und Getreidefelder für Treibstoffanbau abgezweigt, um damit die Taschen der Großbauern zu füllen. Zynischer Weise werden auch Förderungen für die Biolandwirtschaft gekürzt, um eine Chancengleichheit bei den Weltmarktpreisen zu haben.

Klima-Demo und Flüchtlingskrise.

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Zu Beginn der Klimakonferenz in Paris am 1. Dezember sind weltweit Menschen aus Protest gegen die verantwortungslose Umweltpolitik ihrer Regierungen auf die Straße gegangen. In Österreich haben wir die paradoxe Situation, dass der Landwirtschaftsminister zugleich auch Umweltminister ist und als treuen Weggefährten den Grosbauernbundpräsidenten zur Seite hat. Es ist klar, dass diese Herren keinerlei Interesse am Klimaschutz haben. Für sie zählt nur, möglichst viel Profit für ihr Klientel heraus zu schlagen, um bei der nächsten Wahl wieder gewählt zu werden.

Wärmebehandlung gegen die Varroamilbe.

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Die Varroamilbe wird seit kurzer Zeit mit einer vollkommen giftfreien Wärmebehandlung abgetötet. Die  Milbe wurde vor cirka 30 Jahren von Asien eingeschleppt. Durch diesen Parasiten hatten die Imker bis zu 5 % ihrer Bienenvölker  verloren. In den letzten Jahren haben sich diese Werte mehr als verzehnfacht. Neueste Forschungsergebnisse belegen, daß der Einsatz von Pestiziden und Monokulturen die Ursache für diesen Anstieg sind.

Weinbergschnecken, ein wertvolles Nahrungsmittel in der Zukunft?!

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Wien war bis zum Beginn des 20 Jahrhundert die Hochburg des Schneckenhandels, dessen Markt sich hinter der Peterskirche befand. Schnecken wurden mit Flößen über die Donau nach Wien gebracht. Schneckengerichte waren in den Klöstern als Fastenspeise sehr beliebt. Menschen mit geringen Einkommen durften sich in der freien Natur diese Delikatesse einsammeln. Jetzt steht die Weinbergschnecke unter Naturschutz, darf aber wie zum Beispiel in der Schneckenzuchtanlage Gugumuck in Wien gezüchtet und zum Verkauf angeboten werden.

Kultursommer Gedersdorf 2014, einigschaut in Haus und Keller

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Zum vierten mal wird in Gedersdorf in Haus und Keller einigschaut. In einem „Alten Forsthaus“ der Familie Bubna-Litic im Donaudorf 8 wird 8 von der Kindertrommelgruppe der VS Bergern gestartet. Ein afrikanisches Sängertrio hat Mozart auf „MoZuluArt“ neu interpretiert. Der Dirigent des Gesangsvereins Theiß wurde gezwungener Weise von einem Mann ersetzt, der irrtümlich Nitroglyzerin mit Alkohol verwechselt hatte und kurz vor der Explosion stand. Leider wurde auch der Chor und das Publikum angesteckt.

Feuerwehr und das Hochwasser Krems 2013

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    Die Schäden des zweiten Jahrhunderthochwassers innerhalb von 12 Jahren konnten durch die rasche und professionelle Arbeit der Freiwilligen Feuerwehren Krems und Stein, sowie vieler freiwilliger Helfer, sehr niedrig gehalten werden.

Germanengehöft Elsarn

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Unter dem Begriff Germanen wurden in der römischen Kaiserzeit die verschiedenen Völker in Mitteleuropa zusammengefasst. Im Zuge der Völkerwanderung ließen sich auch im nördlichen Niederösterreich einige Gruppen nieder. Es bestanden gute Kontakte zum römischen Reich. Das Germanengehöft Elsarn ist die Rekonstruktion einer Wohnanlage aus dieser Zeit. Es zeigt Einblicke in das bäuerliche Leben zu Beginn unserer Zeitrechnung. Ackerbau, Viehzucht und Jagt waren die Grundlagen für die damaligen Siedler. Es waren ihnen aber auch schon unsere heutigen Haustiere bekannt.

Almabtrieb von der Marienseer-Schwaig auf der Hochwechselalm.

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Almen - eine der ältesten Kulturlandschaften

 

Die Bauern, die sich ab 6.000 v. Chr. in den Alpen ansiedelten, vergrößerten die alpinen Rasenflächen oberhalb der Waldgrenze durch Waldrodung und nutzten sie als sommerliche Weideflächen. Dabei wurde die Waldgrenze allmählich bis zu 300 Höhenmeter heruntergesetzt, wodurch erst große, zusammenhängende Weideflächen und die heute so „natürlich“ wirkenden Almen entstanden.

 

Sonne über Kongo

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Demokratische Republik Kongo.

 

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