Freitag für die Zukunft.

Europaweit gehen immer mehr Schüler und Jugendliche aus Protest gegen die fadenscheinige Klimapolitik der Regierungen auf die Straße. In den Köpfen der „Volkszertreter“ kreist, getrieben vom Geld der Konzerne, nur noch der Gedanke um Wirtschaftswachstum und noch mehr Export.

Lebensmittel werden zigtausende Kilometer spazieren geführt und exportiert, um Nahrungsmittel der gleichen Art in minderer Qualität wieder zu importieren.

Wenn das Geld fließt, muß das Klima schweigen.

Österreich wird weltweit das einzige Land sein, wo Tempo 140 gefahren werden darf, denn auch Deutschland hat bekannt gegeben, das Tempolimit auf 130 zu reduzieren.

Wir werden auch das einzige Land mit einer Raucherlaubnis in öffentlichen Lokalen sein. Die Regierung hat das bestehende Rauchverbot mit der Begründung aufgehoben, dass jeder selbst entscheiden muß, ob er sich selbst und seine Mitarbeiter und Mitmenschen vergiften möchte.

Ein negativer Spitzenrekord beim Ausstoß der klimaschädlichen Emissionen bei Treibhausgasen ist den regierenden Herren 2018 ebenfalls gelungen.

Nachdem für diese derzeitige Regierung Menschenrechte, Gesundheit und Klimaschutz offensichtlich kein Thema sind, haben Schüler und Jugendliche beschossen, für eine lebenswerte und friedliche Zukunft, jeden Freitag europaweit auf die Straße zu gehen.