Freitag für die Zukunft, 15. 2. 2019

Es ist irgendwie für einen logisch denkenden Menschen nicht ganz verständlich, dass ein so großes Staatenbündnis wie die EU, immer mehr Freihandelsabkommen in der ganzen Welt anstrebt.

Es geht bei einen solchen Abkommen nicht um wichtige Rohstoffe, sondern um Lebensmittel und Waren des täglichen Gebrauches, die im eigenen Land erzeugt und produziert werden.

Diese werden über zigtausende Kilometer exportiert, um Waren gleicher Art wieder zu importieren.

Die einzigen Gewinner solcher menschen- und umweltfeindlichen Abkommen sind die großen Konzerne und verantwortungslose Regierungen, die von solchen Konzernen gesteuert und bezahlt werden.

Schüler und junge Menschen haben sich jetzt europaweit entschlossen, öffentliche gegen dieses ihre Zukunft zerstörende Handeln der Regierungen zu protestieren.