Gerechte Umverteilung - Demo am Donnerstag in Wien

 

Gerechte Umverteilung. Demo am Donnerstag in Wien. Sei dabei, es geht um uns alle. Gerechte Umverteilung. Demo am Donnerstag in Wien ist wichtig für uns alle.

Die 60 Stunden Woche ist ein Rückschritt der uns alle betrifft.

vielleicht willst du nächsten Donnerstag auch für deine Rechte eintreten und bist dabei! Nur wer Laut ist wird gehört!

Die Ignoranz unserer jetzigen Regierung gegenüber ihrer Wählerschaft ist unglaublich.

Es ist wieder Donnerstag.

Als ich 1947 begann, mein kurzes Erdenleben mit bezahlter Arbeit zu verschwenden, gab es noch eine 45 Stundenwoche, es mußte auch Samstag gearbeitet werden.

1975 wurde in Österreich die 40 Stundenwoche eingeführt, Samstag und Sonntag, soweit es möglich war, frei. Die Zahl der Arbeitslosen betrug 340.000.

Vor gut einem Jahr hat eine anscheinend gottähnliche Person lauthals in öffentlichen Medien bekannt gegeben; ICH BESTIMME, WAS IN ÖSTERREICH GEMACHT WIRD.

Die katastrophalen Folgen eines solchen Vorhabens für die ganze Welt sind bekannt,

als vor 80 Jahren, es war 1938, ein Mann dieses Vorhaben Auch durchgezogen hat.

ICH BESTIMME; WAS IN ÖSTERREICH GEMACHT WIRD!

Was bedeuten solche Worte in einer DEMOKRATISCHEN REPUBLIK? Plant er wieder die Einführung einer Diktatur? Seine vielen Besuche in diktatorisch geführten Staaten werden so verständlich.

1975 wurde in Österreich die 40 Stundenwoche gesetzlich eingeführt.

Am 1.September 2018 peitscht die durch eine menschenfeindlich betriebene Wahlpropaganda zum Bundeskanzler aufgestiegene Persönlichkeit ohne Absprache mit den Sozialpartnern die Einführung der 60 Stundenwoche im Parlament durch.

Glauben selbstherrliche Personen wirklich, ohne Menschen, die arbeiten, leben zu können?

Hofft diese Persönlichkeit, dass arbeitende Menschen bedingt durch überlange Arbeitszeit, ermüdet und gestreßt, die Zahl der INFARKTOTEN noch rascher ansteigt? Derzeit haben wir die traurige Bilanz von 35.000 toten Menschen. Man kann durch die sogenannte Rationalisierung der Krankenkassen Geld für die Gesundheits- und Pensionsversorgung einsparen und Privatspitäler für gut zahlende Patienten fördern. Die Wohlhabenden bleiben unter sich und die arbeitenden Menschen sollen sterben.

Ich frage mich , wer diese ARMEN Wohlhabenden dann mit Kleidung, Autos Lebensmittel und anderen Luxusartikeln versogt, wenn sich die arbeitenden Menschen weigern, für sie zu arbeiten.

Es sollten LEUTE und im speziellen POLITIKER wieder versuchen MENSCHEN zu werden und als solche auch die Pflichten anderen Menschen gegenüber wahrnehmen.