OMV Fracking für Methangas.

Beim Fracken wird mit giftigen Chemikalien angereichertes Wasser unter extrem hohen Druck in Bohrlöcher gepresst, um das gasreiche Schiefergestein aufzusprengen. Das auf diese Art gewonnene Methanolgas ist 25-mal schädlicher für das Klima und das im Boden verbleibende Wasser- und Chemikaliengemisch schädigt die Gesundheit der Menschen und verseucht das Grundwasser.

OMV, ein österreichischer Großkonzern, spezialisiert auf Fracking, macht mit dieser Menschen-, Umwelt- und Klimafeindlichen Art des unterirdischen Bergbaues, auf österreichisch gesagt, stinkviel Geld.

Eine Gruppe von Menschen jeden Alters, sie nennen sich Rebellen, sind mit der systematischen Vernichtung und Vergiftung des Lebensraumes von Menschen, Artenvielfalt und Natur nicht einverstanden und setzen als erste Warnsignal ein unübersehbares Zeichen.

Der Ring vor der weltbekannten Staatsoper wird blitzschnell blockiert und nichts geht mehr. Die Polizei rast mit Sirenengeheul heran, aber wie immer, viel zu spät. Der Polizei wird erklärt, es ist eine erste Warnung und der Ring wird in drei Stunden freigegeben.

 Fracken ist nicht das einzige großes Problem für systematische Zerstörung des Lebensraumes für Mensch und Natur. Globalisierung und Freihandelsabkommen, eingeführt und beschlossen durch den Druck von verantwortungslosen Konzernen, ist der nächste leben vernichtende Punkt.

 Lebensmittel und Güter werden ohne Kontrollen tausende Kilometer spazieren geführt. Der durch Straßen-und Reifenabrieb entstehende Feinstaub zerstört systematisch die inneren Organe des Körpers, macht Pflanzen aggressiver und löst dadurch bei vielen Menschen Allergien aus. Weltweit gibt es laut Max- Planck-Institut jährlich 9 Millionen vorzeitige Todesfälle durch Feinstaub. Für den Coronavierus ist der Feinstaub das Transportmittel in die Lunge und zerstört diese langsam. Ungefähr 2.5 Millionen Todesfälle durch Corona würde es nicht geben, denn ohne Feinstaub ist der seit Jahrtausenden existierende Virus für den Menschen ungefährlich. Ein großes Plus für den etwas mutierten Virus ist die Globalisierung, denn durch diese kann er sich sehr schnell auf der ganzen Welt verbreiten.

 45% des Feinstaubes entsteht in der industriellen Landwirtschaft, die bedingt durch die Globalisierung von einigen Großkonzernen mit viel Geld und Förderung aufgebaut wurde. Die großen Betriebe spezialisieren sich in ihren Monokulturen auf genmanipulierte Pflanzen, die gifthaltige Spritzmittel und viel Stickstoffhaltigen Kunstdünger benötigen und in der Massentierhaltung werden Millionen Tonnen Futtermittel Ex- und Importiert und das gilt auch für produziertes Fleisch. Bei den dafür notwendigen Transporten entsteht sehr viel Feinstaub. Ein weiterer kritischer Effekt bei der Massentierhaltung ist das durch Verdauung und Ausscheidungen entstehende Methanolgas. Dieses Gas heizt die Erde 25mal stärker auf als CO². Nach zirka 12 Jahren wandelt sich dieses Gas in Feinstaub um. Zusätzlich müssen die Tiere, egal ob Rind, Schwein oder Huhn geimpft werden, um Seuchen zu vermeiden.