Welt in Flammen

Das Leben auf unserer Erde baute sich langsam und harmonisch auf. Die Menschen lebten in Einklang mit der Natur und nahmen nur das, was für den täglichen Gebrauch nötig war.

Mit der Seefahrt kamen die sogenannten „Weißen Götter“ in die bisher unberührten und wenig besiedelten Gebiete unserer Erde. Besonderes Augenmerk galt vorerst dem vielen Gold und Wertgegenständen der einheimischen Bevölkerung.

 Was haben die so christlichen europäischen Segler und späteren Kolonialherren mit Menschen und Natur gemacht?

Erbitterte Kämpfe untereinander um die ertragreichsten Gebiete lieferten sich England, Spanien, Deutschland, Portugal und Frankreich

150 Millionen Afrikaner konnten gegen die modernen Waffen der Europäer keinen Widerstand leisten. Sie wurden eingefangen, zusammengetrieben und als Sklaven in die ganze Welt verkauft. Viele Menschen kamen bei diesen Aktionen ums Leben, bevor sie noch am Zielort ankamen.

 Die verbleibenden Bewohner wurden enteignet, die Regenwälder abgeholzt und wertvolle Stämme außer Landes gebracht. Wälder mit nicht exportgeeigneten Bäumen wurden und werden niedergebrannt.

Auf freigewordene Flächen kommen für den Export Rinderherden, Blumen- und Palmölplantagen, sowie Gen-Sojafelder. Von diesem Futtermittel importiert alleine Österreich 500.000 Tonen, um minderwertiges Fleisch und Eier für den Konsumenten zu produzieren.

Beim Abbau der Edelmetalle werden auch Heute noch sehr viele Kinder eingesetzt.

 Was haben die so christlichen Staaten der Welt aus den vergangenen Kriegen gelernt?

Der letzte große Krieg wurde mit der schrecklichsten Waffe in der Menschheitsgeschichte, der „Atombombe“ beendet.

Die „GROßEN HERREN“ dieser Welt rüsten wieder auf und überall werden Abschußrampen für diese Bomben aufgebaut. Beim Jugoslavienkrieg 1991-95 ist das Gebiet, wo radioaktive Geschoße eingesetzt wurden, heute noch Radioaktiv verseucht.

 Durch menschenfeindliche Wirtschaftspolitik wird die Luft verschmutzt, Land und Meere chemisch und radioaktiv verseucht. Der Warentransport ist durch die Globalisierung derart angewachsen, dass der dadurch entstehende Feinstaub nicht nur unsere Gesundheit angreift, sondern auch Pflanzenpollen und Krankheitsviren aggressiver macht. Die Kurve der allergischen und vorzeitig sterbenden Menschen geht steil nach oben.

 Die Geschichte der Menschheit zeigt uns, dass Herrscher und Regenten von Völkern aus Macht- oder Gewinnsucht oft ein ertragbares Maß an Menschlichkeit überschritten haben. Menschen lassen sich, wie ein Beispiel aus dem Jahr 1938 zeigt, durch große Versprechungen, täuschen und belügen. Als viele den Betrug merkten, war es zu spät und Millionen Menschen tot.

Vielen Völkern war es aber auch gelungen, ihre verhaßten Herrscher zu stürzen.

 Geldsucht, eine unheilbare Gehirnkrankheit, hat viele Politiker und Konzernchefs befallen, die dann bei fortlaufender Erkrankung die Globalisierung erfanden. Die Auswirkungen zeigen sich in dem Drang, sich immer mehr und weiter auszubreiten. Lebensmittelarten und Waren, produziert im eigenem Lande, werden rund um den Globus zig- tausende Kilometer spazieren geführt, überall etwas drauf geschlagen, die daran arbeitenden Menschen wie Sklaven ausbeutet, um dann mit satten Gewinnen wieder da landen, wo sie hergekommen sind. Durch die vollkommen falsche Landwirtschaftspolitik und die großen Transportwege entsteht Feinstaub, der Menschen, Pflanzen und Krankheitsviren aggressiv macht.

Einer davon, der Coronavirus zeigt uns, wie schnell und leicht es möglich ist, die gesamte Weltwirtschaft lahmzulegen.

 Der holländische Primärminister Mark Rutte sagte: „Ich kann es nicht länger mit meinem Gewissen verantworten, dass so viele Menschen durch Feinstaub sterben.“ Diese Maßnahme der Regierung, das Tempolimit von 130 auf 100 Kmh auf holländischen Autobahnen zu setzten, ist seit Jänner 2020 gültig. Der Feinstaubanteil beim Verkehr wird dadurch um 60% verringert.

In Deutschland ist der Versuch, das unlimitierte Tempolimit auf wenigstens 130 zu setzen, am Widerstand der Autoindustrie und den Autofahrerclubs gescheitert. Wirtschaft und Geld haben noch immer den Vorrang vor Leben.

 Wir haben derzeit (8. Mai 2020) 200.000 Coronatote weltweit und 75.000 Tote in Europa.Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2019 in Europa 430.000 Tote durch Feinstaub.

Wir freien Bürger dieses schönen Planeten Erde in einem angeblich noch demokratischen Land haben die Verpflichtung und die Macht, Regierungen und Konzerne, die sich nicht an gesetzlichen Vorgaben und Menschenrechte halten, abzuwählen oder mit gewaltfreiem Widerstand zum Rücktritt zu zwingen.

 Wir sind „Freie Bürger“ und lassen uns von einer Regierung, die von unserem Geld überdurchschnittlich gut lebt und annähernd nicht hält, was sie bei Wahlwerbungen großmundig verspricht, „nichts verbitten“

.Durch eine falsche und menschenverachtende Wirtschaftspolitik wurde ein relativ harmloser Virus aggressiv gemacht und genau diese verkehrte Welthandelspolitik versuchen sie durch mundtot gemachte Bürger jetzt wieder fortsetzen. Zum überwiegenden Teil haben sich viele der Spitzenpolitiker von den Konzernen kaufen lassen und müssen daher wie Marionetten nach deren Pfeife tanzen.

Lernen wir wieder Menschen und nicht Leute zu sein, Menschen die bewußt handeln, denken und vor allem bewußt wählen.

Ich bin bereit, den Karren, der in den Dreck gefahren und jetzt drinnen steckt, mit Beratung und aktiver Unterstützung wieder heraus zu ziehen.